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FAQ - DKP Hagen-EN-Süd

FAQ –

Einige Fragen werden uns immer wieder gestellt. Deshalb haben wir für Sie eine kleine Auswahl der häufigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

Warum sollte man sich noch für den Sozialismus engagieren und kämpfen, wenn er angeblich gescheitert ist?

Zunächst einmal ist der Sozialismus als Gesellschaftsmodell nicht gescheitert. Überall dort, wo er umgesetzt wurde, hat er entscheidend zur Entwicklung und Verbesserung der Lebensbedingungen der gesamten Bevölkerung beigetragen. Russland war vor dem Sozialismus ein Land, das praktisch noch im Mittelalter lebte. Mit dem Sozialismus entwickelte es sich zu einer technologischen Weltmacht und wurde Vorreiter in Bezug auf soziale Rechte und allgemeinen Wohlstand. Russland war das erste Land mit kostenloser Gesundheitsversorgung, Frauenwahlrecht, Einführung des 8-Stunden-Tags, öffentlichem Wohnungsbau, garantiertem Zugang zu Bildung und ohne Arbeitslosigkeit. Welches kapitalistische Land kann das heute alles bieten? Ähnliche Entwicklungen gab es in allen Ländern, die das sozialistische System aufgebaut haben. Besonders wichtig ist, dass diese Fortschritte nicht auf Kosten von Ausbeutung und Ressourcenraub im globalen Süden erzielt wurden. Der Sozialismus eröffnete erstmals in der Geschichte die Möglichkeit für echte Zusammenarbeit und gegenseitige Entwicklung auf freiwilliger Basis zwischen den Ländern.

Was der Sozialismus jedoch nicht verhindern konnte, war die hinterlistige Gegenwehr der USA und ihrer Verbündeten, die vorbei an allen Menschenrechten durchgesetzt wurde. Die Liste von Politikerinnen und Politikern, die von den USA getötet wurden, weil sie sich mit Unterstützung ihres Volkes für den Sozialismus eingesetzt haben – darunter demokratisch gewählte Präsidenten wie Salvador Allende in Chile und Patrice Lumumba im Kongo – ist sehr lang. Noch länger ist die Liste von Fällen, in denen die USA, ihre Geheimdienste, NGOs und Stiftungen Politikerinnen und Politiker in sozialistischen Ländern korrumpiert, Fehlverhalten gefördert oder sogar offene Sabotage betrieben haben. Ganz zu schweigen von den enormen Diffamierungskampagnen, die nur mit plumpen Lügen gearbeitet haben, um Stimmung gegen den Sozialismus zu machen.

Das deutlichste Beispiel für die Behinderung sozialistischer Entwicklung ist Kuba. Die Armut und die ständigen Versorgungsengpässe dort sind nicht die Folge des Sozialismus, sondern des US-Embargos. Trotzdem zeigt Kuba der Welt, wie ein Land trotz aller Schwierigkeiten – dank Sozialismus und der Führung der Kommunistischen Partei – eine vielseitig gebildete, politisch aufgeklärte, gesunde und solidarische Bevölkerung hervorbringen kann. Wie das Leben in Kuba ohne das Embargo aussehen würde, ist leicht vorzustellen. Wie das Leben der Menschen dort ohne den Sozialismus aussähe, auch. Hier geben die Nachbarn in Lateinamerika mit ihren Slums, Arbeitslosigkeit, Straßenkindern und organisierter Kriminalität konkrete Aussichten. Gerade weil der Sozialismus eine zutiefst humanistische Entwicklung anstrebt und im Einklang mit den Interessen aller arbeitenden und friedliebenden Menschen auf der Welt steht, lohnt es sich auch heute noch, sich für ihn zu engagieren und zu kämpfen – trotz aller Rückschläge.

Warum soll ich bei der DKP eintreten?

Es reicht nicht, für den Frieden zu sein, man muss aktiv werden und den Kriegstreibern in diesem Land das Ruder aus der Hand nehmen. Dafür muss man verstehen, warum Kapitalismus notwendigerweise auch Krieg und Aufrüstung bedeutet. Es reicht auch nicht, für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen zu sein und Gewerkschaftsmitglied zu werden. Beides ist richtig und wichtig. Aber man muss auch verstehen, was die Ursachen von Prekarisierung und Ausbeutung sind, und aktiv für eine kämpferische Orientierung in den Gewerkschaften einstehen. Sehr viele sehen die Probleme und erleben, wie das Geld im eigenen Portemonnaie weniger wird, wie der Druck am Arbeitsplatz und wie die Kriegshetze zunimmt. Viele engagieren sich bereits tagtäglich und leisten Widerstand gegen die herrschende Politik. Das ist hervorragend. Aber es reicht nicht. Um die Ursachen von Krieg, Unterdrückung und Ausbeutung zu begreifen und abzuschaffen, braucht es eine revolutionäre, eine kommunistische Partei. Das ist die DKP. Wer die Welt verändern will, braucht Genossinnen und Genossen. Die DKP steht allen offen, die bereit sind, aktiv zu werden für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit, Frieden und Sozialismus.

Warum sind wir Kommunisten, was ist die kommunistische Partei?

Der Kapitalismus gefährdet die Zukunft der Menschheit. Er beruht auf der Profitmacherei auf der einen Seite und Ausbeutung auf der anderen Seite. Deshalb führt er zu Kriegen, Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, Hunger, Armut. Er ist die Ursache dafür, dass Millionen Menschen auf der Flucht sind.

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) versteht sich als Partei der Arbeiterklasse und als Partei des wissenschaftlichen Sozialismus. In Deutschland wurde 1918 die Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) gegründet. Kurz nach Ihrer Gründung wurden Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, ihre Mitbegründer, von Reaktion und Kapital ermordet.

Mit der Niederschlagung der Novemberrevolution wurde auch ein Grundstein für die Machtübergabe an die deutschen Faschisten gelegt, die 1933 erfolgte.

Ernst Thälmann, der vorbildliche Vorsitzende der KPD, trug mit seiner unermüdlichen Arbeit und schärfsten theoretischem Verständnis der dringendsten politischen Fragen den Marxismus-Leninismus in die Reihen der Arbeiterklasse und hat mit allen Mitteln versucht, den Terror des Faschismus im Keim zu verhindern. Er gründete unter anderem die Antifaschistische Aktion – Antifa – als Aktionseinheit der Arbeiterklasse und der Rote Frontkämpferbund als Schutz- und Abwehrorganisation des Proletariats.

Nach der Machtübergabe an Hitler wurde die KPD verboten, Tausende inhaftiert, gefoltert und ermordet. Die Kommunisten zahlten den größten Blutzoll für ihren Kampf gegen Krieg und Faschismus.

Nach der Befreiung 1945 schloss sich in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone, der späteren DDR, die KPD mit der SPD zur SED zusammen und begann den Aufbau des Sozialismus unter Regie des großen Baumeisters Walter Ulbricht. In der alten Bundesrepublik wurde dagegen die KPD 1956 widerrechtlich verboten.

Dem Verbot zum Trotz haben sich die westdeutschen Kommunisten 1968 als DKP neu konstituiert.  

Die DKP ist eine Partei des Friedenskampfes, sie bekämpft die Kriegstreiberei, die heute vom US-Imperialismus, der NATO und den führenden imperialistischen Ländern in der EU und Europa ausgeht.

Die DKP ist eine internationalistische Partei, sie arbeitet weltweit mit kommunistischen und Arbeiterparteien auf allen Kontinenten zusammen.

Die DKP ist eine antiimperialistische Partei und unterstützt weltweit Befreiungsbewegungen im Kampf gegen Neokolonialismus und imperialistische Ausbeutung.

Die DKP ist eine Partei des antifaschistischen Kampfes.